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Connecting people ist es ein besonderes Anliegen, die Jugendlichen im Projekt in Bezug auf Bildungsmaßnahmen zu unterstützen. Sie benötigen Unterstützung bei der Orientierung in unserem Bildungssystem und eine Ausbildung, die ihren individuellen Neigungen und Voraussetzungen entgegenkommt. Als AsylwerberInnen sind sie de facto vom Zugang zum Arbeitsmarkt ausgeschlossen - umso wichtiger ist es, ihnen in dieser schwierigen und oft jahrelangen Wartezeit auf den Asylbescheid sinnvolle Alternativen und gute Ausbildungswege zu ermöglichen.

Viele unserer jungen Flüchtlinge absolvieren einjährige Hauptschulabschluss-Kurse, danach stehen sie vor der schwierigen Frage, in welche Schule sie überwechseln bzw. welchen Ausbildungweg sie einschlagen können. Für die Finanzierung von weiterführenden Bildungsmaßnahmen insbes. junger AsylwerberInnen gibt es keinerlei Zuständigkeit von Behördenseite bzw. wird die Verantwortung dafür nicht wahrgenommen.

Bei derzeit 120 Jugendlichen im Projekt stößt die Finanzierung von Bildungsmaßnahmen an die finanziellen Grenzen des Projektbudgets.
Ziel von connecting people ist daher, Unternehmen zu gewinnen, die eine Unternehmenspatenschaft für einen jungen Flüchtling übernehmen, jeweils auf die individuelle Situation des Jugendlichen und die Möglichkeiten des Unternehmens abgestimmt.

Diese Unternehmenspatenschaft kann umfassen:

  • •  Finanzierung von Ausbildungsmaßnahmen für einen zu vereinbarenden Zeitraum
  • •  Gewährung eines Praktikums od. Volontariats im Unternehmen
  • •  Gewährung von Schnuppertag/en im Unternehmen
  • •  Lehrplatz im Unternehmen, sofern gesetzlich möglich
  • •  Arbeitsplatz im Unternehmen, sofern gesetzlich möglich

  • Wichtig ist uns, vorab einen persönlichen Kontakt zwischen dem Unternehmen und dem jungen Flüchtling herzustellen und dem Unternehmen während dem Zeitraum der Patenschaft für Informationen zur Verfügung zu stehen und die Patenschaft zu begleiten.

    Diese Form der Kooperation mit Unternehmen aus der Wirtschaft eröffnet dem Projekt und seinen Anliegen dahinter sowie den Jugendlichen selbst wichtige Perspektiven. Auch die sich beteiligenden Unternehmen profitieren, da Corporate Social Responsibility einen zunehmend größeren Stellenwert in der Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit erhält:

  • •  Konkrete Unterstützung eines Jugendlichen für einen bestimmten Zeitraum, aus der sich auch nachhaltige Perspektiven für den Jugendlichen ergeben könnten.
  • •  Sensibilisierung der Wirtschaft/eines Unternehmens für die schwierige Situation von jungen Flüchtlingen, insbesondere von AsylwerberInnen, die kaum bis de facto keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben.
  • •  Profilierung eines Unternehmens in Richtung Corporate Social Responsibility
  • •  Sichtbar machen dieser Unternehmenspatenschaften – Medienarbeit, PR, auf der Website des Projektes


  • Information und Kontakt:

    Klaus Hofstätter , Projektleitung connecting people
    T. +43-1-532 12 91-13
    M. [email protected]


    Dir. Dipl.-Ing. Wolfgang Mathera, SAP Business School Vienna und Veronika Krainz

    Kamingespräch an der SAP Business School Vienna, Klosterneuburg: Dir. Dipl.-Ing. Wolfgang Mathera und Veronika Krainz stellen das Projekt 'Unternehmens- patenschaften' vor.



    Initiierte Unternehmens- patenschaften
    mit Soroptimist Club Stockerau, einer Firma im EDV-Bereich, Frauenrunde der Bank Austria Creditanstalt, Fahrschule Lattermann, Unruhe Privatstiftung, Hervis, HABAU / Heindl Holding, Reiwag Facility Services GmbH, X3-projects, PR-Agentur und VeranstaltungsgmbH und inspiria event service GmbH ...  » mehr
     
    (Aus)bildungsbezogene Situation unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge
    Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge haben es besonders ...  » mehr
     
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